Klasse 6a der St. Walburga Hauptschule geht auf Spurensuche in Xanten

 Spinnen die Römer? Den Spruch aus "Asterix" Büchern oder -Filmen kennt fast jeder.

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a der St. Walburga-Hauptschule in Meschede mit ihrem Geschichtslehrer, Herrn Pohl, einige Wochen mit dem Leben im antiken Rom beschäftigt hatten, fuhren sie nun vor den Herbstferien nach Xanten ins Römer-Museum und den Archäologischen Park.

 Dort konnten sie nicht nur das nachgebaute Amphietheater oder den Hafentempel begehen und besichtigen, sondern sie schlüpften auch in die Rollen von römischen Legionären. Tunika und Cingulum wurden angezogen, das Gepäckbündel der Legionäre geschultert und sogar die Angriffs- und Verteidigungsformation "Schildkröte" eingeübt. Einzelne Schülerinnen und Schüler übernahmen die Rolle des Centurio, der Standartenträger oder des Fußsoldaten.

Das auf dem großzügigen Gelände des Archäologischen Park Xanten auch ein römisch anmutender Spielplatz zu finden war, ergänzte das gute museumspädagogische Programm des Parks.
Zum Ende der Besichtigung fand man sich am Denkmal des Kaisers Trajan zum Gruppenbild zusammen, der einst die römische Stadt Xanten gegründet hatte.

 Markus Pohl
St. Walburga Hauptschule Meschede

 

Wo kommt denn eigentlich die Milch her? Nicht vom Netto oder Aldi. So fuhren die Schülerinnen und Schüler der 5 a zu einem Milchbauernhof in Olpe, Dort entdeckten sie gerade geborenen Kälbchen und vollautomatische Melkanalgen.

Zum Abschluss der Besichtigung des Milchbauernhofes unter fachkundiger Führung der Biologie-Fachlehrerin und der Landwirte konnten frische Milchprodukten verkostet werden.

Mit Unterstützung der NRW Stiftung Heimattouren unternahm die Klasse 5 a am 22.6.2016 eine Exkursion nach Bielefeld.
Auf dem Programm standen das Bauernhofmuseum und der Heimattierpark.
Im Bauernhofmuseum konnten die Schülerinnen und Schüler das Leben auf dem Lande vor 150 Jahren entdecken, u.a.
wurde eine Windmühle erkundet und die Kleidung der Menschen im 19. Jahrhundert untersucht.

Der Heimattierpark bot einen Einblick in die Tierwelt Westfalens, besonderes Interesse fanden der Braunbär und die Wildschweine.
Bei schönstem Wetter ging es mit vielfältigen Eindrücken am Nachmittag zurück nach Meschede.

Ebenfalls mit der NRW Stiftung unterwegs war die Klasse 10B. Die Abschlussklasse besuchte die NS Gedenkstätte Wewelsburg.
Dort informierten sie sich über die besondere Architektur der Burg, aber auch über die Nutzung während
der Zeit des Nationalsozialismus.

Der Tradition gemäß fuhr auch im Jahre 2016 die 5. Klasse der Walburga-Hauptschule auf den Jugendbauernhof in Hardehausen. Ora et labora – Bete und Arbeite hieß das Motto der Tage dort auf dem Hof. In vier Gruppen arbeiteten die Schülerinnen und Schüler jeden Tag in einem anderen Bereich – in der Küche, im Garten und Gewächshaus, im Stall oder im Wald.

Dann konnten alle gemeinsam die Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit auch genießen – als Stockbrot am Lagerfeuer, als Mittagsmahl oder als Sonnenblume für Zuhause. Daneben wurde im Hallenbad geschwommen, Fußball gespielt, sich gesonnte, Tiere auf die Weide geführt, abends nochmal die Tiere im Stall besucht, gekegelt, gegrillt, mit dem Trecker gefahren oder beim Mittagsgebet Stille erfahren.

Erlebnisreiche Tage mit Herrn Lammers und seinen Mitarbeitern in Hardehausen. Als Abschluss wurde ein Seil geknüpft und die Geburt eines Kälbchens erlebt.

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